
Anlässlich des 9. Internationalen Tages gegen die Todesstrafe organisiert das Europäische Integrationszentrum Rostock gemeinsam mit der Amnesty International Hochschulgruppe eine Lesung zum Thema.

Bei seinem Amtsantritt vor drei Jahren versprach Dmitrij Medwedew, den Rechtsstaat in seinem Land zu stärken. Bis heute werden in Russland Journalisten und Regimekritiker angegriffen und ermordet. Die Strafverfolgung solcher Taten versagt oft.

Grün ist die Farbe der Hoffnung. Grün ist die Farbe des Islams und war die Farbe der brutal niedergeschlagenen Proteste im Iran 2009. Als bewegende Dokumentarfilm-Collage bebildert THE GREEN WAVE das dramatische Geschehen und erzählt von den Gefühlen der Menschen hinter der Revolution.

Fast ein halbes Jahr haben wir uns Zeit gelassen, eine Podiumsdiskussion zur Amnesty Polizeikampagne zu organisieren. Am 09. Dezember, einen Tag vor dem Internationalen Tag der Menschenrechte, ist es dann endlich so weit. Kurz vor 19 Uhr beginnt sich der Hörsaal 323 der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock zu füllen. Etwas später haben über hundert Gäste ihren Platz gefunden.

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion soll am 09. Dezember 2010 um 19 Uhr das Für und Wider transparenter Polizeiarbeit diskutiert werden. Unter dem Titel „Nichts zu verbergen? Wie viel Kontrolle braucht die Polizei?“ findet die Veranstaltung in der Universität Rostock im Hörsaal 323 der Ulmenstraße 69, Haus 1 statt. Hochkarätige Gesprächspartner werden auf dem Podium Platz nehmen.

Es ist kaum vorstellbar, einen geliebten Menschen von einem Tag auf den anderen zu verlieren und nie mehr etwas von ihm zu hören oder zu sehen. Nirgends lassen sich Spuren seines Verschwindens finden, keine Nachricht, kein Hinweis auf ein Verbrechen.
Ältere Beiträge finden Sie in unserem Archiv.